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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Der Artikel befasst sich mit der Skepsis gegenüber einer Aktieninvestition in Cham Swiss Properties aufgrund unterdurchschnittlicher Ausschüttungsrenditen und beleuchtet das Dilemma eines Anlegers, der sich fragt, ob er die nach der Fusion des Unternehmens mit der Ina Invest AG erworbenen Aktien verkaufen soll, wobei insbesondere die Immobilie Lokstadt in Winterthur als Teil des Portfolios erwähnt wird.
Ein Artikel zur Analyse von Immobilieninvestitionen, in dem die Frage gestellt wird, ob eine Investition in Aktien von Cham Swiss Properties angesichts unterdurchschnittlicher Ausschüttungsquoten und enttäuschender Ergebnisse nach der Fusion des Unternehmens mit der Ina Invest AG sinnvoll ist, was bei Anlegern zu Bedenken hinsichtlich des Verkaufs ihrer Aktien führt.
Der Artikel untersucht die möglichen Auswirkungen der von der Trump-Regierung gemäß Section 232 verhängten Zölle aus Gründen der nationalen Sicherheit, die den asiatischen Handel in Höhe von 621 Milliarden US-Dollar bedrohen. China, Japan und Südkorea werden als die am stärksten betroffenen Volkswirtschaften identifiziert, während der Oberste Gerichtshof über die Rechtmäßigkeit der Gegenzölle berät. Die Analyse beleuchtet die anhaltenden Handelsspannungen und alternative Marktstrategien der betroffenen Länder.
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im Jahr 2025 stärker gestiegen sind als die Inflation: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 3,8 % und die für Einfamilienhäuser um 2,8 %, während die Inflation bei 2,2 % lag. Die Mietsteigerungen waren mit 4,1 % bundesweit noch ausgeprägter, wobei es zwischen den deutschen Großstädten erhebliche Unterschiede gab. Die Studie weist auf anhaltende Angebotsengpässe und eine hohe Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt hin, was eine Expansion durch schnellere Planungsprozesse und verstärkte Bautätigkeit erforderlich macht.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.
Der Goldpreis erreichte ein Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger angesichts geopolitischer Spannungen, darunter US-Sanktionen gegen den Iran, Zollandrohungen und NATO-Spannungen um Grönland, nach sicheren Anlagen suchten. Gold stieg um 0,75 % auf 5.019,85 US-Dollar und baute damit seinen seit 2025 erzielten Gewinn von 64 % weiter aus, unterstützt durch die lockere Geldpolitik der USA, die Nachfrage der Zentralbanken und starke Zuflüsse in ETFs. Analyst Ross Norman prognostiziert, dass Gold in diesem Jahr einen Höchststand von 6.400 US-Dollar erreichen könnte. Andere Edelmetalle zeigten eine gemischte Entwicklung: Silber stieg um 2,52 %, während Platin leicht nachgab.
Der Goldpreis hat einen historischen Meilenstein erreicht: Die Feinunze überschritt erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar, angetrieben durch geopolitische Spannungen, die Handelspolitik der USA und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Auch Silber erreichte mit über 100 US-Dollar pro Unze ein Rekordniveau. Angesichts der globalen Unsicherheit und der Schwäche des US-Dollars wenden sich Anleger zunehmend Edelmetallen als sicheren Häfen zu.
Der Goldpreis erreichte einen historischen Meilenstein, als die Feinunze erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar überschritt und aufgrund geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten hinsichtlich der US-Handelspolitik und der Unabhängigkeit der Federal Reserve einen Höchststand von 5.091 US-Dollar erreichte. Auch der Silberpreis stieg auf über 100 US-Dollar pro Unze. Angesichts der globalen Instabilität strömen Anleger in Scharen zu Edelmetallen als sichere Häfen.
Die Schweizer Hypothekenzinsen sind im Januar nur leicht gesunken, und zwar um 0,03 bis 0,05 Prozentpunkte, nachdem sie im Dezember gestiegen waren. Der durchschnittliche Referenzwert für zehnjährige Hypotheken liegt derzeit bei 1,82 %, wobei die Terminmärkte auf eine mögliche Zinserhöhung durch die Schweizerische Nationalbank im Juni 2027 hindeuten.
Deutschlands Subventionsprogramm für Industriestrompreise, das eine Kostensenkung auf 5 Cent pro kWh verspricht, wird von Industrieverbänden heftig kritisiert, die die Entlastung als „homöopathisch” und „irreführend” bezeichnen. Aufgrund von EU-Beihilfebeschränkungen und bürokratischen Auflagen ist die tatsächliche Preissenkung minimal (in einem Beispiel von 18 auf 17,625 Cent/kWh), wodurch deutsche Unternehmen gegenüber Ländern wie den USA und China mit deutlich niedrigeren Stromkosten einen erheblichen Wettbewerbsnachteil haben.

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